Philosophie

Im Zentrum des familiengeführten Start-ups Moving Walls steht der ideologische Ansatz des Architekten, Facilitators und Denkers Matt Taylor und des Architekten Frank Lloyd Wright, dass die Schnittstelle von physischer Umgebung, organisatorischen Praktiken sowie Werkzeugen ausschlaggebend für das Lösen von komplexen, systemischen Problemen ist.

Dieser Ansatz als Ausgangspunkt sowie die Überzeugung, dass sich die Umgebung an spezifische kollaborative Anforderung anpassen können muss, ließ die Brüder Marcel und Patrick Frick Moving Walls mit der Vision gründen, Räume für Kollaboration zu kreieren und Problemlösung in Gruppen zu ermöglichen. Marcel Frick, gelernter Schreiner und Patrick Frick, Mitbegründer des Value Web und Facilitator beim Weltwirtschaftsforum, entwickelten so die Moving Wall, ein modulares Werkzeug, zur Verbesserung von kollaborativem Arbeiten und Schaffen von agilen und flexiblen Räumen.

Ursprünglich wurde die Moving Wall lediglich für den Einsatz beim Weltwirtschaftsforum entworfen, wo das mobile Whiteboard unmittelbar die Kollaborationsprozesse zum Lösen von komplexen Problemen befeuerte. Zusammen mit Designer Jörg Boner entwickelt Moving Walls heute hochwertige Kollaborations-Werkzeuge, welche die Prozesse komplexer Problemlösung unterstützen und die Ansprüche zukunftsorientierter Arbeitsmethoden erfüllen: sie sind flexibel, mobil und strukturieren.

„Die Umgebung muss sich an den Kollaborationsprozess anpassen können. Das bedeutet, dass die Umgebung sich an das anpassen können muss, was Menschen zusammen erreichen müssen. Wenn dafür ein Team von zwei Leuten notwendig ist, sollte die Umgebung das ermöglichen; wenn dafür ein Team von 100 am Besten funktioniert, sollte die Umgebung dies ebenfalls ermöglichen.“

– Patrick Frick, Co-Founder Moving Walls und Value Web